Ein kleines "Tagebuch"
unserer Namibia-Tour 2012
2011
November
Nach der Amerika-Durchquerung 2010 hatten wir noch keine neuen Ziele gesteckt. Doch wenn der Winter naht und die Tage kürzer werden, bekommt man schon wieder Lust einen Polarkreis zu überqueren.
Aber diesmal sollte es anders kommen. Michael hatte bei einem Bekannten eine Landkarte von Namibia an der Wand hängen sehen. Das Interesse war sofort geweckt. Warum nicht mal den Äquator überqueren?

Dezember
Air Namibia bietet fast täglich Flüge nach Windhoek an. Zu unserem Wunschtermin waren noch Plätze frei. Wir haben sofort gebucht. Die Motorräder werden im Container per Schiff nach Walvis Bay gebracht.

2012
15. Juli
Cameleon Backpacker Windhoek
Früh morgens erreicht unser Flieger Windhoek. In Namibia ist Winter. Es ist saukalt! Wir beziehen unser erstes Quartier im "Cameleon Backpacker". Selbstversorgung heißt hier das Motto. Die kalten Finger in der offenen Küche wärmt morgens eine heiße Tasse Kaffee.

16. Juli
Spedition
Ein Bus bringt uns ins 400 Kilometer entfernte Walvis Bay. Dort können wir die BMWs aus der Transportpalette befreien und zusammenbauen.

17. Juli
Swakopmund
Wir erkunden die nähere Umgebung. Erste Probefahrt auf Asphalt in den Nachbarort Swakopmund.

Schiffswrack
Kurz vor Swakopmund ein Schiffswrack in Strandnähe.

18. Juli
Dünentour
Dünentour mit dem 4x4 und Chauffeur nach Sandwich Harbour. Naturschutzgebiete darf man in Namibia mit dem Motorrad nicht durchfahren.

19. Juli
Spitzkoppe
Erster Fahrtag und erster Kontakt mit Gravelroads auf dem Weg zur Spitzkoppe. 100 km/h sind hier erlaubt - wir waren schon mit 60 km/h mehr als zufrieden ...

White Lady Lodge
Unser Quartier auf dem Campinggelände der White Lady Lodge.
Tagesetappe: 317 km

20. Juli
Wüstenelfanten
Es sollte eigentlich ein Ausflug zu den Wüstenelefanten werden ...

21. Juli
Giraffe
Giraffe neben der Straße hinter Kamanjab.

Mopane Camp
Unser Quartier im Mopane Camp in der Nähe von Opuwo.
Tagesetappe: 452 km

22. Juli
Himba
Das Leben der Himba hat uns beeindruckt.

23. Juli
Roter Sand
Auf der D3709 in Richtung Süden wird der rote Sand immer tiefer ...

Sundowner
Den heutigen "sundowner" gibt's auf der Rustik Toko Lodge.
Tagesetappe: 249 km

24. Juli
Erdwolf
Während der Farmrundfahrt auf dem 6000 ha großen Gelände läuft uns auch ein Erdwolf über den Weg.

25. Juli
Farmtor
Auf der D2695 in Richtung Etosha Pfanne sind immer wieder Farmtore zu öffnen und zu schließen.

Dusche
Dusche im Etosha-Safari-Camp.
Tagesetappe: 164 km

26. Juli
Elefant
Elefanten im Etosha Nationalpark.

27. Juli
Leopard
Leopard im Gehege der "Eldorado Farm".

28. Juli
Shebeen
Das Restaurant des Etosha Safari Camps ist einer Shebeen-Bar nachempfunden.

29. Juli
Gerade
Auf der C39 in Richtung Otavi.

Tsumeb
Auch wir ergänzen ein paar Vorräte in Tsumeb.
Tagesetappe: 321 km

30. Juli
Gerade
Eine nagelneue Teerstraße führt nach Tsintsabis. Vom ursprünglichen Leben der San (Buschmänner) ist hier allerdings nicht mehr viel zu spüren.

Gerade
Wir checken im "Treesleeper Camp" ein.
Tagesetappe: 65 km

31. Juli
Gerade
Über Otavi und Otjiwarongo erreichen wir den "Waterberg Plateau Park". Achtung Motorradfahrer, die hier übernachten wollen: die Bikes müssen an der Rezeption stehen bleiben und dürfen selbst bis zur Unterkunft nicht gefahren werden! (Nationalpark)

Gerade
Am späten Nachmittag machte ein durchziehende Affenhorde richtig Stimmung ...
Tagesetappe: 343 km

1. August
Gerade
Höhe Windhoek in Richtung Westen - die Hügel sehen aus wie Dünen mit Grasbüscheln

Gerade
Rooiklip Guest Farm - nach langer, staubiger Fahrt ein kleines Paradies
Tagesetappe: 471 km

2. August
Gerade
Jung-Oryx Jonathan und Rooiklip-Eigentümerin Hannelore verstehen sich

3. August
Gerade
Wir haben die Zeit mit Hannelore und Frans auf der Rooiklip Guest Farm genossen

Gerade
Die Ortschaft Solitaire muss man gesehen und den bekannten Apfelkuchen probiert haben ...
Tagesetappe: 163 km

4. August
Gerade
Camp Gecko - wozu braucht man eigentlich einen Fernsehapparat?

5. August
Gerade
Tagesausflug über den Spreetshoogte-Pass
Tagesetappe: 149 km

6. August
Gerade
Fahrt mit dem sechsrädrigen Pinzgauer nach Sesriem ...

Gerade
... zu den roten Dünen der Namib-Wüste beim Sossusvlei

Gerade
Der Fußmarsch zum Deadvlei ist jeden Schritt wert
Tagesetappe: ca. 360 km (im Pinzgauer)

7. August
Gerade
Einfach mal einen Tag relaxen und abends den Sonnenuntergang genießen

8. August
Gerade
Köcherbaum an der vielbefahrenen C14 in Richtung Walvisbay

Gerade
Dieter's Navi ist ausgefallen. Muss erst mal auf die Landkarte schauen, wie es weitergeht ...
Tagesetappe: 258 km


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Schaut doch mal wieder rein bei www.richtung-horizont.eu